Belegte Fundstellen — Verkehr
- „Wir setzen auf Flexibilität statt auf Ideologie. Die Freiheit, selbst zu wählen, wie man sich in unserer Stadt fortbewegt, ist für uns Ausdruck einer modernen …“
- „Statt mit Kiezblocks Wohngebiete abzusperren, muss der Verkehrsfluss auf Hauptverkehrsstraßen verbessert werden.“
- „Statt auf sachgerechte Bedarfsanalysen und technische Machbarkeit zu setzen, verfolgt das Mobilitätsgesetz das Ziel einer einseitigen „Verkehrswende“.“
- „Eine Rücknahme utopischer Ausbauvorgaben des Radverkehrsnetzes ohne Realitätsbezug.“
- „In extremen Glätte- und Eisregenlagen darf der zeitlich und räumlich begrenzte Einsatz von Streusalz auf Gehwegen nicht länger aus ideologischen Gründen …“
- „Die Sicherheit von Fußgängern darf nicht länger von Einzelfall-Ermessen und von ideologischen Restriktionen abhängen.“
- „Der einst zu Recht hochgelobte öffentliche Personennahverkehr von BVG und S-Bahn fährt heute ununterbrochen im Reparaturbetrieb.“
- „Doch die Realität holt solche radikalen Pläne schnell ein.“
- „Ein faktisches Verbot würde die Wirtschaft lähmen, Lieferketten stören und soziale Ungleichheit fördern: Wer außerhalb wohnt oder körperlich eingeschränkt ist, …“
- „Zu viele Berliner wollen mobil bleiben, nicht entmündigt werden. Jedoch: Wirklich ernst genommen werden diese Berliner nur von der AfD.“
- „Denn: Auch ohne den Volksentscheid arbeiten Grüne und die Senatsparteien daran, das Autofahren zu vermiesen. Parkgebühren, Parkplatzmangel, Dauerbaustellen, …“
- „Das Ergebnis? Frust, Umgehungsverkehr, teure Ausweichparkplätze und das Gefühl, als Autofahrer kriminalisiert zu werden.“
- „Schneckentempo, Poller – überall die gleichen Folterwerkzeuge linker Politik.“
- „Autofreie Utopien klingen schön – in der Praxis scheitern sie an Freiheit, Alltag und Vernunft.“
- „berlin ohne auto ist nicht frei.“
- „Gute Mobilität durch Verkehrsvielfalt statt Verkehrsideologie.“
- „Was Land und Bezirk hier machen, ist Verkehrstyrannei“
- „Staus, Gängelung, Blockade.“
- „Es läuft ein ideologischer Feldzug gegen den Autofahrer, der den Bezirk in ein Stauinferno verwandelt.“
- „"Das ist Sabotage pur!", poltert Scheermesser.“
- „Noch schlimmer: Die Poller-Hölle!“
- „von drei auf zwei, bald gar eine?“
- „Diese auto- feindliche Politik drangsaliert nicht nur Pendlerfamilien am Stadtrand, sondern vergiftet das Leben aller.“
- „Genug des Terrors!“
- „Was Regierung und Bezirk hier machen, ist pure Verkehrstyrannei gegen die Anwohner und Bürger.“
- „Für die AfD hat Verkehrssicherheit höchste Priorität. 37 Verkehrstote und über 1.800 Schwerverletzte im Berliner Straßenverkehr zeigen, dass die Anstrengungen …“
- „Die AfD fordert: → Die Richtlinien für das Sicherheitsaudit an Straßen (RSAS) im Land Berlin flächendeckend und verbindlich umzusetzen. → Die Sichtbeziehungen …“
- „Ein leistungsfähiger öffentlicher Personennahverkehr ist der Schlüssel zu flächendeckender, bezahlbarer Mobilität. Um einen freiwilligen Umstieg der Berliner …“
- „Die AfD fordert: → Eine Offensive zur Personalgewinnung bei BVG und S-Bahn. → Einen zügigen Ausbau des Schienennetzes und den Einsatz moderner, …“
- „Der motorisierte Individualverkehr bleibt für uns auch in Zukunft ein unverzichtbarer Bestandteil urbaner Mobilität. Das Auto ist nicht Teil des Problems, …“
- „Ein Logistikkonzept für Berlin, das nicht auf Verknappung, sondern auf Integration und Effizienz setzt.“
- „Den Erhalt, den Ausbau und die Kontrolle von Lade- und Lieferzonen.“
- „Die Einführung digitaler Lieferzonensysteme, bei denen Handwerker und Lieferanten Plätze per App reservieren können.“
- „Stadtteilbezogene Mikro-Logistikzentren.“
- „Die Umsetzung eines Projektes „Paketzustellung per Drohne“ in einem Pilotbezirk.“
- „Ziel muss ein Radverkehrsausbau mit Augenmaß sein, der nicht auf Verdrängung setzt, sondern auf der Koexistenz unterschiedlicher Fortbewegungsmittel basiert.“
- „Einen bedarfsgerechten Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur durch besseres Radverkehrsmonitoring.“
- „Eine zielgerichtete Streckenführung auf Nebenstraßen, die benachbart und parallel zu Hauptstraßen verlaufen.“
- „Markierungslösungen statt Modalfilter.“
- „Signaltechnik, die Rotlichtverstöße minimiert.“
- „Ein „1.000-Räder-Programm“, das modulare, abschließbare Abstellanlagen vorsieht.“
- „Eine Initiative „Gehweg 2030“, mit der die Gehweginfrastruktur Berlins systematisch saniert wird.“
- „Die Vermeidung von Engstellen durch abgestellte E-Scooter, Fahrräder oder durch Stadtmöbel.“
- „Die Umwidmung von Fußwegen für Radverkehr oder Shared-Mobility-Zonen nur vorzunehmen, wenn die Restbreite ausreichend ist.“
- „Einen „Zukunftsfonds Mobilität Berlin“, gespeist aus zweckgebundenen Infrastrukturmitteln, der Pilotprojekte fördert.“
- „Die Einführung eines stadtweiten digitalen Baustellenregisters.“
- „Modulare Mobilstationen an zentralen Umsteigepunkten.“
- „Urbane Luftmobilität planungsrechtlich vorzubereiten.“
- „Die Einführung autonom fahrender Busse in ausgewählten Bereichen.“
- „Die Umwandlung des Gesetzes in ein funktionales Infrastrukturgesetz.“
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